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Bürgerservice der Gemeinde Freiensteinau

E- Ladesäule in Freiensteinau

„Wir als Gemeinde hatten uns schon eine gewisse Zeit mit einer Elektro-Ladestation beschäftigt“, so der Freiensteinauer Bürgermeister Sascha Spielberger jetzt bei der Präsentation der ersten PKW-und Fahrrad-Ladestation auf Gemeindegebiet. Dann sei die OVAG an die Gemeinde herangetreten und so konnte das Projekt schnell verwirklicht werden.
Standort ist am innerörtlichen Parkplatz im Bereich der Volksbank sowie weiterer Betriebe der Nahversorgung beziehungsweise weiterer Dienstleister.

„Eine öffentliche Elektroladesäule ist nicht nur ein guter Service für Besitzer von Elektrofahrzeugen und E-Bikes. Sie wirkt sich überdies positiv auf die CO2-Emissionen aus.", kommentiert Bürgermeister Sascha Spielberger die neue Ladesäule in Freiensteinau. Durch die öffentliche Ladesäule können Elektro-Fahrzeuge bei Erledigungen im Ort oder bei einem Ausflug quasi nebenbei geladen werden.
„Wir arbeiten daran, dass Elektrofahrzeuge für unsere Region attraktiver werden und schaffen dafür mit unseren Ladesäulen einen Grundstock", verdeutlichen die Vorstände der ovag Energie AG, Rainer Schwarz und Joachim Arnold, die Zielsetzung in einer Pressemitteilung der OVAG. Nach einer mehrjährigen Testphase mit ausgewählten Elektroladesäulen errichtet die ovag Energie AG bis zum Jahresende in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes rund sechzig neue Ladesäulen in der Wetterau, dem Vogelsberg und im Gießener Land. Ziel ist, ein flächendeckendes Ladenetz in der Region Oberhessen zu schaffen Es ist uns besonders wichtig, dass die ovag-Ladesäulen so Schwarz und Arnold; ausschließlich mit unserem Ökostrom ovagNatur versorgt werden. Die Kosten für die Investition, den Betrieb und die Wartung der Säulen trägt die ovag Energie AG. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Förderprogramms Elektromobilität in Hessen.

Stefan Hirth von der OVAG erläuterte das Abrechnungssystem. Die Ladesäule sei in das europaweit größte Ladenetzwerk „PlugSurfing" integriert Bereits mehr als 60.000 Ladestationen gehören diesem Netzwerk an. „E-Mobilisten können per App oder mit einer registrierten Ladekarte ihr Fahrzeug aufladen“, erklärt er. Aufladen kann der Nutzer auch ohne vorherige Registrierung. Wie das funktioniert, sei auf der Ladesäule beschrieben. Aktuell kosten eine Kilowattstunde 36 Cent. Zudem ermöglicht eine App online nach Stationen zu suchen und in Echtzeit nachzusehen, ob die gewünschte Ladestation frei oder belegt sei.
Bei der offiziellen Präsentation sprach der Bürgermeister auch davon, dass der Bereich der Ladestation noch gepflastert werde und für Radfahrer, die ihr E-Bike dort aufladen wollen, noch Möglichkeiten geschaffen werden, diese vor Diebstahl zu schützen.

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